
Stadtfriedhof Engesohde
Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover
Fläche: 22 ha. Abteilungen: 52. Eröffnet: 1864. Beisetzungen: Wahlgrabstätten für Sarg und Urne
Die Friedhöfe in Hannover unterscheiden sich nach Geschichte, Grabangebot und Zuständigkeit. Die Stadt unterhält 19 Friedhöfe mit zusammen 267 ha. Hier finden Sie eine vollständige Namensliste und sieben ausführliche Detailseiten. Premium Lead GmbH vermittelt kostenfrei an Bestattungsunternehmen aus Hannover und Umgebung und ist selbst kein Bestatter. Für eine konkrete Beisetzung müssen Grabart, Voraussetzungen und Verfügbarkeit beim jeweiligen Friedhof geklärt werden.

Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover
Fläche: 22 ha. Abteilungen: 52. Eröffnet: 1864. Beisetzungen: Wahlgrabstätten für Sarg und Urne

Laher-Feld-Straße 19, 30659 Hannover
Eröffnet: 1968. Fläche: 35 ha. Beiname: Sonnenfriedhof

Stöckener Straße 68, 30419 Hannover
Erste Beisetzung: 1. Januar 1891. Fläche: 55 ha. Denkmalschutz: über 130 Grabmale als Einzeldenkmale

Garkenburgstraße 43, 30519 Hannover
Eröffnet: 1920. Typ: Reformfriedhof. Größe: flächenmäßig größter Friedhof Hannovers

Göttinger Chaussee 250, 30459 Hannover
Angelegt: 1908. Fläche: 52 ha. Anerkannte Kriegsgräber: 803

Waldstraße, 30629 Hannover
Eröffnet: 1921. Verwaltung: Stadtfriedhof Lahe. Beisetzungen: nur für Einwohnerinnen und Einwohner von Misburg

Burgwedeler Straße 60, 30657 Hannover
Eröffnet: 1910. Fläche: 7,6 ha. Verwaltung: Stadtfriedhof Lahe
Die Friedhofssatzung der Landeshauptstadt Hannover nennt in § 1 insgesamt 19 städtische Friedhöfe. Dazu gehören die fünf Stadtfriedhöfe Engesohde, Lahe, Ricklingen, Seelhorst und Stöcken sowie 14 Stadtteilfriedhöfe. Zusammen umfassen die städtischen Friedhöfe 267 ha. Eine Gesamtzahl der Grabstätten wird hier nicht genannt. Die Übersicht ordnet die Standorte und ihre benannten Angebote, ohne widersprüchliche Zahlen oder nicht belegte Ausstattungsmerkmale zu ergänzen.
Die Stadtteilfriedhöfe sind Ahlem, Anderten, Badenstedt alt, Badenstedt neu, Bothfeld, Fössefeld, Isernhagen NB Süd, Kirchrode, Limmer alt, Limmer neu, Lindener Berg, Misburg, Vinnhorst und Wettbergen. Alte und neue Standorte werden dort getrennt aufgeführt, wo die Satzung sie unterscheidet. Die Liste ist keine Zusage für eine freie Grabstelle. Wenn ein bestimmter Ort gewünscht ist, sollten Grabangebot, Zugangsbedingungen und aktuelle Vergabe bei der Verwaltung bestätigt werden.
Für sieben Friedhöfe gibt es auf dieser Website ausführliche Detailseiten. Die Karten führen zu den fünf Stadtfriedhöfen und zu den Stadtteilfriedhöfen Misburg und Bothfeld. Engesohde wird mit seiner Geschichte, bekannten Gräbern, Gedenkmalen, heutigen Beisetzungen und Rundgangsmöglichkeiten besonders ausführlich beschrieben. Die Auswahl der Detailseiten ist nicht mit der Gesamtzahl der städtischen Friedhöfe gleichzusetzen. Weitere Namen stehen in der vollständigen Liste unterhalb der Karten.
Engesohde wurde 1864 als erster städtischer Zentralfriedhof eröffnet. Heute werden dort Wahlgrabstätten für Sarg und Urne angeboten, keine Reihengräber. Der historische Urnenhain und die bekannten Ehrengräber gehören zur örtlichen Beschreibung. Lahe wurde 1968 eröffnet und ist der jüngste Stadtfriedhof. Dort befinden sich unterschiedliche Sarg- und Urnenangebote sowie das nicht städtische Krematorium der FBG. Der Standort des Krematoriums ist von einer Entscheidung über den späteren Urnenbeisetzungsort zu unterscheiden.
Ricklingen wurde 1908 als Hauptfriedhof der damaligen Stadt Linden angelegt. Dort sind unter anderem Baumgräber und die Räume der Stille benannt. Seelhorst wurde 1920 als Reformfriedhof eröffnet und ist flächenmäßig der größte Friedhof Hannovers; eine Hektarzahl wird hier nicht angegeben. Zu seinen Angeboten gehören die Urnenwand als Kolumbarium und der Urnenwald Seelwald. Das ehemalige Krematorium ist stillgelegt und beherbergt seit 2006 ein Friedhofsmuseum.
Auf Stöcken fand die erste Beisetzung am 1. Januar 1891 statt. Der Parkfriedhof mit Teich und Urneninsel steht unter Denkmalschutz. Muslimische Gräberfelder bestehen dort seit 1989. Diese kurzen Beschreibungen zeigen Unterschiede der Standorte, ersetzen aber nicht die jeweiligen Detailinformationen. Lassen Sie die gewünschte Grabart für den konkreten Friedhof bestätigen. Eine allgemein in der Gebührensatzung genannte Grabform ist nicht automatisch an jedem der fünf Stadtfriedhöfe verfügbar.
Für Misburg ist belegt, dass der Stadtteilfriedhof nur Einwohnerinnen und Einwohnern von Misburg offensteht. Für Bothfeld ist die entsprechende Beschränkung auf die Einwohner von Bothfeld benannt. Diese beiden konkreten Regelungen werden hier ausdrücklich genannt. Für andere Stadtteilfriedhöfe werden keine unbelegten pauschalen Voraussetzungen behauptet. Fragen Sie die Verwaltung nach den Bedingungen des tatsächlich gewünschten Standorts und lassen Sie die Situation der verstorbenen Person dort einordnen.
Misburg und Bothfeld werden vom Stadtfriedhof Lahe verwaltet. Sie sind dennoch Stadtteilfriedhöfe und haben eigene Adressen. Dass die benannten Haltestellen Stadtfriedhof Misburg und Stadtfriedhof Bothfeld heißen, ändert diese Einordnung nicht. Verwenden Sie für einen Fahrplan den offiziellen Haltestellennamen und für eine Bestattungsanfrage den vollständigen Friedhofsnamen. Diese Unterscheidung verhindert, dass aus einem Verkehrsnamen eine andere Kategorie des Beisetzungsorts abgeleitet wird.
Weitere Verwaltungszuordnungen sind für Seelhorst und Ricklingen benannt: Seelhorst verwaltet auch Anderten und Kirchrode. Ricklingen verwaltet Badenstedt, Fössefeld, Limmer, Lindener Berg und Wettbergen. Lahe ist zusätzlich für Isernhagen NB Süd zuständig. Daraus folgt keine Gleichheit der Grabangebote. Ein gemeinsamer Verwaltungskontakt kann bei der Anfrage helfen, aber die konkrete Grabform und die aktuellen Bedingungen müssen für jeden gewünschten Ort gesondert erfragt werden.
Der Gartenfriedhof und der Nikolai-Friedhof sind stadthistorische Gedenkstätten. Dort finden keine Beisetzungen statt. Sie werden deshalb nicht als Alternativen für eine neue Grabvergabe dargestellt. Historische Friedhofskultur und heutige Bestattungsplanung sind unterschiedliche Anliegen. Wer diese Orte besuchen möchte, interessiert sich möglicherweise für Stadtgeschichte; wer eine aktuelle Beisetzung organisiert, benötigt dagegen einen dafür vorgesehenen Friedhof und ein bestätigtes Grabangebot.
Diese Unterscheidung ist auch bei bekannten Grabstätten auf weiterhin genutzten Friedhöfen hilfreich. Ein historisches Grabmal ist nicht allein deshalb eine frei verfügbare Grabstelle. Bei Engesohde gehören bekannte Gräber und heutige Wahlgrabangebote zu verschiedenen Teilen der Detailbeschreibung. Bei Seelhorst muss außerdem das ehemalige Krematorium vom heutigen Museum unterschieden werden. Verwenden Sie die jeweiligen Quellen und lassen Sie konkrete Bestattungsfragen bei der zuständigen Verwaltung klären.
Der Friedhof Bemerode gehört zur evangelisch-lutherischen St.-Johannis-Kirchengemeinde. Er wird nicht als einer der 19 städtischen Friedhöfe ausgegeben. Fragen zu einer dortigen Beisetzung richten Sie an den zuständigen Träger. Die kommunale Satzung und Gebührenübersicht sind nicht ohne Prüfung die Grundlage für jede kirchliche Grabstätte. Wir nennen keine unbelegten Adressen oder zusätzliche Gebühren für diesen Friedhof.
Der Jüdische Friedhof Bothfeld liegt an der Burgwedeler Straße 90 und besteht seit 1924. Der städtische Stadtteilfriedhof Bothfeld liegt dagegen an der Burgwedeler Straße 60. Beide Namen müssen zusammen mit der jeweiligen Adresse betrachtet werden. Die räumliche Nähe bedeutet keinen gemeinsamen Träger und keine einheitliche Gebührenbasis. Eine Anfrage sollte den tatsächlich gemeinten Friedhof eindeutig benennen.
Am Stadtfriedhof Lahe besteht seit 2017 der eigenständige Friedhof der Liberalen Jüdischen Gemeinde. Auch dieser ist vom städtischen Friedhof zu unterscheiden. Die Nennung in der Übersicht dient der Orientierung und ist keine pauschale Aussage zur Vergabe oder zum zulässigen Ablauf. Erfragen Sie die konkreten Bedingungen beim jeweiligen Träger. Übertragen Sie weder städtische Tarife noch Angebote anderer Friedhöfe allein aufgrund der räumlichen Nachbarschaft.
Die Hannover-Daten enthalten städtische Gebühren für unterschiedliche Erd- und Urnengrabformen. Die dargestellte Grabnutzung bezieht sich auf 20 Jahre. Zu ihr kommt die jeweilige Beisetzungsleistung hinzu. Eine Gebühr für ein Erdreihengrab beschreibt nicht die Kosten einer vollständigen Beerdigung; eine Urnengrabgebühr enthält nicht automatisch die Einäscherung. Bestatter- und gegebenenfalls Krematoriumsleistungen müssen für den konkreten Auftrag zusätzlich erfragt werden.
Für die Auswahl sollte zuerst geklärt werden, ob der gewünschte Friedhof die Grabart anbietet und welche Voraussetzungen gelten. Engesohde hat keine Reihengräber, Misburg keine Tiefenbeisetzung. Seelhorst hat den Seelwald und eine Urnenwand, Ricklingen bietet Baumgräber. Diese Beispiele zeigen, weshalb die Gebührensatzung nicht als überall identische Auswahl verstanden werden darf. Die Detailseiten ordnen die belegten Angebote zu und nennen passende vorhandene Tarife.
Ein Kostenvoranschlag sollte die Grabform, die kommunalen Gebühren und die eigenen Leistungen des Bestattungsunternehmens getrennt erkennen lassen. Für besondere Angebote, deren Tarif hier nicht eindeutig zugeordnet ist, erfragen Sie den Betrag bei der Verwaltung. Es werden keine Krematoriumspreise oder erfundenen Durchschnittskosten genannt. Die Seite zu Bestattungskosten bietet vollständige kommunale Tabellen und eigene Beispielrechnungen, deren Summen ausdrücklich nur städtische Gebühren enthalten.
Die städtischen Friedhöfe sind vom 15.03. bis 01.11. von 8 bis 20 Uhr und vom 02.11. bis 14.03. von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Quelle sind die Friedhofsinformationen der Landeshauptstadt Hannover. Diese Besuchszeiten sind nicht automatisch die Zeiten für eine konkrete Beisetzung oder einen Museumsbesuch. Ein Bestattungstermin und besondere Öffnungen müssen getrennt mit der zuständigen Stelle abgestimmt werden.
Die sieben Detailseiten nennen die belegten Stadtbahn- und Busverbindungen aus den jeweiligen städtischen Flyern. Prüfen Sie für eine aktuelle Fahrt den Fahrplan und verwenden Sie die genaue Adresse. Nicht belegte Parkinformationen, Gehzeiten und Haltestellen werden nicht ergänzt. Für Engesohde ist etwa die heutige Orli-Wald-Allee wichtig, während ältere Unterlagen noch Alte Döhrener Straße nennen können. Für Bothfeld ist die richtige Hausnummer entscheidend, um städtischen und jüdischen Friedhof auseinanderzuhalten.
Premium Lead GmbH ist ein kostenfreier Vermittlungsdienst und kein Bestatter. Sie können Ihren Wunschfriedhof, die bevorzugte Grabart und offene Fragen über das Formular mitteilen. Das vermittelte Bestattungsunternehmen bespricht die konkrete Organisation und den Kostenvoranschlag mit Ihnen. Die Anfrage verpflichtet nicht zur Beauftragung. Für die aktuellen Friedhofsbedingungen bleibt die Auskunft der Verwaltung maßgeblich; diese Übersicht schafft Orientierung, ersetzt aber keine Bestätigung einer bestimmten Grabstelle.
Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover
Laher-Feld-Straße 19, 30659 Hannover
Göttinger Chaussee 250, 30459 Hannover
Garkenburgstraße 43, 30519 Hannover
Stöckener Straße 68, 30419 Hannover
Burgwedeler Straße 60, 30657 Hannover
Den Einwohnerinnen und Einwohnern von Bothfeld vorbehalten
Waldstraße, 30629 Hannover
Den Einwohnerinnen und Einwohnern von Misburg vorbehalten
Sprechzeiten: Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich 14 bis 15:30 Uhr.
Nach § 1 der Friedhofssatzung gibt es 19 städtische Friedhöfe: fünf Stadtfriedhöfe und 14 Stadtteilfriedhöfe, zusammen 267 ha. Gartenfriedhof und Nikolai-Friedhof sind historische Gedenkstätten ohne Beisetzungen.
Vom 15.03. bis 01.11. von 8 bis 20 Uhr, vom 02.11. bis 14.03. von 9 bis 17 Uhr. Quelle sind die Friedhofsinformationen der Landeshauptstadt Hannover.
Nein. Beide sind Stadtteilfriedhöfe und den Einwohnern des jeweiligen Stadtteils vorbehalten. Die Verwaltung erfolgt durch den Stadtfriedhof Lahe. Offizielle Haltestellennamen mit Stadtfriedhof ändern diese Einordnung nicht.
Die Friedhofsverwaltung der Landeshauptstadt Hannover ist an der Osterstraße 46, 30159 Hannover, benannt. Telefon: 0511 168-38381. Fragen zu Grabangebot und Verfügbarkeit klären Sie dort beziehungsweise beim örtlichen Kundendienst.
Nennen Sie den Wunschfriedhof und die noch offenen Fragen. Die Vermittlung ist kostenfrei und unverbindlich. Den konkreten Auftrag und Leistungsumfang besprechen Sie mit dem vermittelten Bestattungsunternehmen.
Wir leiten Ihre Anfrage an ein Bestattungsunternehmen aus Hannover und Umgebung weiter, das sich bei Ihnen meldet.
Bestattungskosten und städtische Gebühren
Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).
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