Illustrative Friedhofsszene, kein Foto des benannten Friedhofs

Südstadt · Hannover

Stadtfriedhof Engesohde Hannover: Geschichte, Gräber und Anfahrt

Der Stadtfriedhof Engesohde Hannover verbindet die Geschichte des ersten städtischen Zentralfriedhofs mit heutigen Wahlgrabstätten für Sarg und Urne. Er liegt in der Südstadt zwischen Hildesheimer Straße und Maschsee an der Orli-Wald-Allee 2. Die Anlage umfasst 22 ha und 52 Abteilungen. Bekannte Gräber, Mausoleen und der historische Urnenhain machen Engesohde auch zu einem Ort der Stadtgeschichte. Neue Reihengräber gehören nicht zum heutigen Angebot. Die folgenden Abschnitte trennen die historische Entwicklung, besondere Grabstätten und Kunst von Fragen einer aktuellen Beisetzung.

Geschichte: vom Zentralfriedhof zur heutigen Anlage

Der Stadtfriedhof Engesohde wurde zwischen 1861 und 1864 nach Plänen des Stadtbaumeisters Ludwig Droste angelegt. 1864 wurde er als erster städtischer Zentralfriedhof eröffnet. Er ersetzte die geschlossenen innerstädtischen Friedhöfe St. Nikolai, den Neustädter Friedhof und den Gartenfriedhof. Der Wechsel steht damit für eine neue räumliche Ordnung der Bestattungen in Hannover. Die heutige Größe darf nicht mit der ursprünglichen Anlage verwechselt werden: Bei der Anlage umfasste das Gelände 16 Morgen, entsprechend rund 4,2 ha.

Erweiterungen erfolgten von 1872 bis 1877 sowie 1880. Die Lindenallee wurde zur Hauptachse. Seit dem 1. Januar 1891 gab es auf Engesohde keine Reihenbegräbnisse mehr. Diese historische Änderung ist für die Einordnung des heutigen Angebots wichtig: Wer hier eine Erdbestattung erwägt, sollte nicht von einem Reihengrab ausgehen. Die heutige Beisetzung in Wahlgrabstätten wird weiter unten beschrieben. Historische Jahreszahlen sagen für sich genommen nichts über die aktuelle Verfügbarkeit einer bestimmten Grabstelle aus.

Ab 1902 wurde der Friedhof umgestaltet. 1936 war die Anlage als Gesamtkunstwerk vollendet. Die baulichen und gärtnerischen Teile sind deshalb nicht isoliert zu betrachten: Eingangsgebäude, Kapelle, Grabmale, Alleen und Hecken gehören zur Entwicklung des Friedhofs. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die meisten schmiedeeisernen Grabeinfriedungen abgegeben. Dieses Detail ist Teil der Geschichte des Erscheinungsbilds, ohne dass daraus eine Aussage über den heutigen Zustand jeder einzelnen Grabstätte abgeleitet wird.

Mitte der 1950er Jahre gab es elf Urnenabteilungen. Wegen des hohen Wasserstands am Maschsee waren diese nur für Urnen vorgesehen. Von 1957 bis 1975 folgte ein Umbau nach dem Rasenfriedhof-Ideal. Ab 1963 wurden Erdwahlgräber in Tiefenbelegung genutzt. Seit 1990 werden die Alleen erhalten und neu gepflanzt. Diese Entwicklung zeigt mehrere aufeinanderfolgende Gestaltungsphasen. Sie ist nicht als allgemeine Zusage für eine bestimmte heutige Beisetzungsform zu lesen; deren Voraussetzungen müssen im konkreten Fall geklärt werden.

Die heutige Anschrift ist Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover. Bis 2007 hieß die Straße Alte Döhrener Straße. In älteren Beschreibungen kann deshalb eine andere Straßenbezeichnung auftauchen, ohne dass ein anderer Friedhof gemeint sein muss. Für eine aktuelle Anfrage oder Einladung sollte die heutige Anschrift verwendet werden. Der Name der Allee erinnert an Orli Wald, deren Grab zu den bekannten Grabstätten auf Engesohde gehört. Weitere Angaben zu ihr stehen in der folgenden Übersicht.

Bekannte Gräber und Ehrengräber

Die städtische Liste der Ehrengräber, Stand Januar 2024, nennt 49 Ehrengräber auf Engesohde. Die nachfolgende Auswahl stellt bekannte Persönlichkeiten vor und nennt keine Abteilungsnummern. Sie ist ein Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit dem Friedhof, nicht ein vollständiger Lageplan. Für die Orientierung nutzen Sie die Rundgangsunterlagen der Stadt. Aus der historischen Bedeutung einer Grabstätte folgt keine Aussage über heutige Vergabemöglichkeiten in ihrer Umgebung.

Kurt Schwitters starb in Kendal in England und wurde zunächst in Ambleside begraben. Seit 1970 liegt er auf Engesohde. Damit gehören Sterbeort, erste Bestattung und heutige Grabstätte zu unterschiedlichen Stationen seiner Geschichte. Bei anderen Namen lassen sich ebenfalls persönliche Lebenswege und hannoversche Stadtgeschichte miteinander verbinden. Die belegten Lebensdaten und Funktionen werden in der Liste getrennt genannt, ohne zusätzliche biografische Details zu erfinden.

Walter Bruch und Ludwig Roselius sind zusätzlich nach der verlinkten Wikipedia-Darstellung aufgeführt. Diese Quellenzuordnung wird bewusst von der städtischen Ehrengräberliste unterschieden. Roselius ist mit Kaffee HAG verbunden; sein Grabmal stammt von Bernhard Hoetger. Bruch ist mit dem PAL-Farbfernsehen verbunden. Die Liste enthält keine erfundenen Auszeichnungen oder Bewertungen der Persönlichkeiten und beschreibt auch nicht, dass sämtliche genannten Gräber denselben rechtlichen Status besitzen.

  • Kurt Schwitters (1887-1948), Künstler; seit 1970 auf Engesohde.
  • Georg Ludwig Friedrich Laves (1788-1864), Hofbaudirektor.
  • Ernst von Bandel (1800-1876), Schöpfer des Hermannsdenkmals.
  • Ludwig Droste (1814-1875), Stadtbaumeister und Planer des Friedhofs.
  • Karl Karmarsch (1803-1879), Technologe und Gründer der heutigen Universität.
  • Karl Jatho (1873-1933), Flugpionier.
  • Adolf Grimme (1889-1963), erster niedersächsischer Kultusminister und Namensgeber des Grimme-Preises.
  • Gustav Noske (1868-1946), erster Reichswehrminister der Weimarer Republik.
  • Orli Wald (1914-1962), als „Engel von Auschwitz“ bekannt und Namensgeberin der Orli-Wald-Allee.
  • Yvonne Georgi (1903-1975), Tänzerin.
  • Karl Krolow (1915-1999), Schriftsteller.
  • Rudolf Hillebrecht (1910-1999), Stadtbaurat.
  • Heinrich Tramm (1854-1932), Stadtdirektor.
  • Hermann Wilhelm Bödeker (1799-1875), Pastor der Marktkirche.
  • Walter Bruch (1908-1990), PAL-Farbfernsehen, laut Wikipedia.
  • Ludwig Roselius (1874-1943), Kaffee HAG; Grabmal von Bernhard Hoetger, laut Wikipedia.

Gedenkmale, Architektur und Kunst

Das Eingangsgebäude wurde von Ludwig Droste entworfen. Sandstein und Backstein, die Arkadenhalle und der Glockenturm prägen die benannte Architektur. Die Kapelle wurde 1912 eingeweiht; sie geht auf Stadtbaumeister Barnstorf und Architekt Rowald zurück. Die Reliefs stammen von Elsbeth Rommel. Diese Angaben beschreiben die historische Gestaltung. Sie sind keine Zusage über eine konkrete Raumnutzung oder über die Verfügbarkeit für eine bestimmte Feier.

Der Bödeker-Engel ist ein Eisenguss nach einem Entwurf von Georg Hurtzig um 1854. Er ist einer von zwei erhaltenen Engeln von ursprünglich 15 im Stadtgebiet und wurde 2003 restauriert. Ein genauer Standort innerhalb des Friedhofs wird hier nicht genannt. Für einen Rundgang ist die städtische Broschüre die passende Ergänzung. Der historische Bezug zu Bödeker und die künstlerische Gestaltung werden nicht mit einer heutigen Grabvergabe gleichgesetzt.

Weitere benannte Elemente sind Mausoleen, das Grabmal Ebeling in Tempelform von Ferdinand Eichwede und das Grabmal Werner mit einem Engelsrelief nach Hermann Schaper. Hinzu kommen der Goldener-Engel-Brunnen sowie Hainbuchen- und Taxushecken. Die Vielfalt dieser Elemente lässt sich bei einem Rundgang betrachten. Wir ergänzen keine nicht belegten Baujahre oder Positionen der einzelnen Kunstwerke. Wer bestimmte Stationen sehen möchte, kann die verlinkten Rundgangsunterlagen der Stadt heranziehen.

Der historische Urnenhain mit Urnenwänden und Jugendstil-Pfeilern stammt von Baurat Albrecht Haupt und wurde im Auftrag des Hannoverschen Feuerbestattungsvereins angelegt. 1907 wurde er von der Friedhofsverwaltung übernommen und 1996 wieder in Betrieb genommen. Ein Anlagejahr wird nicht genannt. Übernahme und Wiederinbetriebnahme sind unterschiedliche Ereignisse und dürfen nicht als Gründungsdatum ausgegeben werden. Der Urnenhain gehört sowohl zur Geschichte des Friedhofs als auch zu seinen heutigen Urnenangeboten.

Beisetzungen heute: ausschließlich Wahlgrabstätten

Heute werden auf dem Stadtfriedhof Engesohde Wahlgrabstätten für Sarg und Urne angeboten. Reihengräber gibt es nicht. Wer Engesohde als Wunschfriedhof nennt, sollte deshalb zugleich die gewünschte Wahlgrabform besprechen. Die allgemeinen städtischen Reihengrabtarife sind keine Auswahl für diesen Ort. Eine historische Grabstätte oder eine allgemeine Gebührenposition ist außerdem kein Nachweis, dass eine bestimmte Stelle aktuell vergeben werden kann.

Zu den benannten Urnenangeboten gehören Urnengräber im historischen Urnenhain und Urnengemeinschaftsanlagen an historischen Grabmalen. Für eine Urnenkammer im Urnenhain werden 1.538 € genannt, ebenso für ein Bodengrab im Urnenhain. Beide Beträge sind Grabnutzungsgebühren und keine vollständigen Bestattungspreise. Lassen Sie sich die genaue angebotene Form und die zugehörige Abrechnung erläutern, damit ein Bodengrab nicht versehentlich als Urnenkammer bezeichnet wird.

Für die Abstimmung nennt die Stadt den Kundendienst unter 0511 168-45676. Fragen Sie nach dem gewünschten Angebot, den Bedingungen und der aktuellen Verfügbarkeit. Nennen Sie auch, ob bereits Unterlagen zu einer Grabstätte vorliegen. Wir erfinden keine weiteren Vergabevoraussetzungen und keine Termine. Die Verbindung zu einem Bestattungsunternehmen kann kostenfrei über unseren Vermittlungsdienst angefragt werden; die konkrete Beauftragung erfolgt direkt mit diesem Unternehmen.

Gebühren für die benannten Grabarten

Stand der Gebühren: Gebührensatzung vom 30.01.2025, in Kraft seit 01.04.2025. Zuletzt geprüft am .

Die folgenden Beträge betreffen die städtische Grabnutzung für 20 Jahre. Sie sind keine vollständigen Bestattungspreise. Die Auswahl benennt passende vorhandene Tarife, nicht aktuell freie Grabstellen. Für besondere Angebote ohne eindeutig zugeordneten Tarif erfragen Sie die konkrete Gebühr bei der Friedhofsverwaltung. Eine gemeinsame Satzung bedeutet nicht, dass jede Grabart auf jedem Friedhof angeboten wird.

Grabnutzungsgebühren Stadtfriedhof Engesohde
GrabartTarif20 Jahre
Erdwahlgrab Standard je Grabstelle2.1.1a2.522 €
Erdwahlgrab besondere Lage2.1.1b3.152 €
Urnenwahlgrab 1,0 m² Standard2.1.2a1.538 €
Urnenwahlgrab 1,5 m² Standard2.1.2b2.144 €
Urnenhain Engesohde Urnenkammer 1 Urne2.2.2d1.538 €
Erdbeisetzung im Wahlgrab
748 €
Urnenbeisetzung
333 €

Bestatterleistungen, Sarg oder Urne und gegebenenfalls Krematoriumsleistungen kommen zum kommunalen Teil hinzu. Lassen Sie die tatsächlich gewünschten Leistungen im individuellen Kostenvoranschlag getrennt aufstellen. Ein einzelner Grabpreis enthält nicht automatisch alle weiteren Posten. Eine Übersicht mit eigenen Beispielrechnungen finden Sie unter Bestattungskosten in Hannover.

Anfahrt zum Stadtfriedhof Engesohde

Laut Flyer der Stadt, Stand Februar 2025, fahren die Stadtbahnlinien 1, 2 und 8 bis Altenbekener Damm. Die Buslinien 370 und 800 halten an Maschsee/Altenbekener Damm, die Buslinie 121 an Hilde-Schneider-Allee. Für Ihre konkrete Fahrt prüfen Sie die aktuelle Verbindung. Die benannten Linien beschreiben die belegte Anfahrt und sind keine Zusage, dass jeder Fahrplan unverändert bleibt. Für Einladungen verwenden Sie die heutige Adresse Orli-Wald-Allee 2.

Der Friedhof liegt in der Südstadt zwischen Hildesheimer Straße und Maschsee. Die frühere Straßenbezeichnung Alte Döhrener Straße wurde bis 2007 verwendet. Berücksichtigen Sie diesen Unterschied, wenn Sie ältere Unterlagen mit aktuellen Adressen abgleichen. Parkmöglichkeiten werden hier nicht beschrieben. Der verlinkte Kartendienst dient der Adresssuche und ersetzt weder den aktuellen Fahrplan noch die Orientierung anhand des städtischen Übersichtsplans.

Führungen und eigener Rundgang

Die Stadt bietet jährlich Führungen im Programm „Grünes Hannover“ an. Benannt sind unter anderem „Der Stadtfriedhof Engesohde literarisch“ und „Grabmalrundgang“. Aktuelle Termine erfragen Sie bei der Stadt. Die Nennung dieser Programme ist keine Zusage für einen bestimmten Tag oder eine feste Durchführung. Wer eine Führung besuchen möchte, sollte vor dem Besuch prüfen, welcher Termin angeboten wird und welche weiteren Angaben die Stadt dazu veröffentlicht.

Für einen eigenen Besuch gibt es eine Rundgangs-Broschüre der Stadt. Außerdem bietet Visit Hannover eine 360-Grad-Online-Tour. Die unterschiedlichen Angebote ergänzen sich: Die Broschüre unterstützt die Beschäftigung mit einzelnen Stationen, die Online-Tour ermöglicht einen digitalen Eindruck. Wir nennen keine nicht belegte Rundgangslänge oder Dauer. Wählen Sie einen Besuch nach Ihren Möglichkeiten und beachten Sie, dass Engesohde weiterhin ein Friedhof mit aktuellen Beisetzungen ist.

Öffnungszeiten und Kontakt

Der Stadtfriedhof Engesohde ist vom 15.03. bis 01.11. von 8 bis 20 Uhr und vom 02.11. bis 14.03. von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Quelle sind die Friedhofsinformationen der Landeshauptstadt Hannover. Die Besuchszeiten sind nicht als Beisetzungstermine zu verstehen; ein konkreter Bestattungsablauf wird gesondert abgestimmt.

Stadtfriedhof Engesohde
Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover
Kundendienst: 0511 168-45676

Adresse in Google Maps öffnen

Die zentrale Friedhofsverwaltung der Landeshauptstadt Hannover ist an der Osterstraße 46, 30159 Hannover benannt. Telefon: 0511 168-38381. Fragen Sie nach dem gewünschten Friedhof, der Grabform und den Bedingungen für Ihren Fall. Eine persönliche Verbindung zum Ort oder ein vorhandener Tarif ersetzt nicht die aktuelle Bestätigung der Vergabe.

Hintergründe zur Feuerbestattung in Hannover finden Sie auf der eigenen Seite. Für Fragen zur konkreten Beisetzung auf dem Stadtfriedhof Engesohde sollten der vollständige Friedhofsname und offene Wünsche im Gespräch genannt werden.

Häufige Fragen zum Stadtfriedhof Engesohde

Wer liegt auf dem Stadtfriedhof Engesohde begraben?

Zu den bekannten Gräbern gehören Kurt Schwitters, Georg Ludwig Friedrich Laves, Ernst von Bandel, Ludwig Droste, Karl Karmarsch, Karl Jatho, Adolf Grimme, Gustav Noske, Orli Wald, Yvonne Georgi, Karl Krolow, Rudolf Hillebrecht, Heinrich Tramm und Hermann Wilhelm Bödeker. Die städtische Ehrengräberliste nennt für Engesohde 49 Ehrengräber, Stand Januar 2024.

Kann man auf dem Stadtfriedhof Engesohde noch beerdigt werden?

Ja. Angeboten werden Wahlgrabstätten für Sarg und Urne, Urnengräber im historischen Urnenhain und Urnengemeinschaftsanlagen an historischen Grabmalen. Reihengräber gibt es nicht. Die aktuelle Vergabe erfragen Sie beim Kundendienst.

Wie komme ich zum Stadtfriedhof Engesohde?

Die Adresse lautet Orli-Wald-Allee 2, 30173 Hannover. Laut städtischem Flyer, Stand Februar 2025: Stadtbahn 1, 2 und 8 bis Altenbekener Damm; Bus 370 und 800 bis Maschsee/Altenbekener Damm; Bus 121 bis Hilde-Schneider-Allee. Prüfen Sie die aktuelle Verbindung im Fahrplan.

Wann ist der Stadtfriedhof Engesohde geöffnet?

Vom 15.03. bis 01.11. von 8 bis 20 Uhr, vom 02.11. bis 14.03. von 9 bis 17 Uhr. Quelle sind die Friedhofsinformationen der Landeshauptstadt Hannover.

Beisetzung anfragen

Für eine Beisetzung auf dem Stadtfriedhof Engesohde nennen Sie den gewünschten Friedhof und die noch offenen Fragen. Premium Lead GmbH vermittelt kostenfrei ein Bestattungsunternehmen aus Hannover und Umgebung und ist selbst kein Bestatter. Die Anfrage ist unverbindlich. Den konkreten Auftrag, die Grabwahl und den Kostenvoranschlag besprechen Sie mit dem vermittelten Unternehmen.

Jetzt kostenlos Bestatter finden

Wir leiten Ihre Anfrage an ein Bestattungsunternehmen aus Hannover und Umgebung weiter, das sich bei Ihnen meldet.

Hinweis: Bestatter in Hannover ist ein Vermittlungsangebot und selbst kein Bestattungsunternehmen. Die Vermittlung ist für Angehörige kostenfrei.

Alle Friedhöfe in Hannover

Über diesen Ratgeber

Redaktion: Premium Lead GmbH. Verantwortlich für den Inhalt: Peter Probst (Geschäftsführer).

Quellen:

Zuletzt geprüft: